Peter Grant hat es endlich zum Police Constable geschafft und steht nun kurz vor seinem Karrieregespräch bei seinem Chef. Allerdings läuft dieses nicht ganz nach seinen Erwartungen und auf einmal sieht er sich mit einem mehr als ungewöhnlichen Jobangebot
konfrontiert. Gemeinsam mit Detective Chief Inspector Thomas Nightingale soll er eine private Ermittlungseinheit bilden, die sich um die eher ungewöhnlichen Kriminalfälle kümmert. Und der erste Fall lässt nicht lange auf sich warten. Auf offener Straße wird ein Mann enthauptet und vom Täter fällt jegliche Spur. Und als wäre dies nicht genug, überzieht London eine Welle von Gewaltverbrechen, die alle das Handzeichen eines mehr als wütenden Geistes tragen...
Auf das Buch bin ich in einem Bahnhofskiosk aufmerksam geworden. Besonders der Kommentar von Diana Gabaldon auf der Buchrückseite, dass man sich so die Figur Harry Potter vorstellen würde, wenn sie zu der britischen Polizei gegangen wäre, hat mich sehr neugierig gemacht. Das Buch hat mich die ersten Seiten wirklich gefesselt, aber beim Weiterlesen wurde es schon was schwieriger, den der Autor lässt durch die Figur Peter beispielsweise detailliert erklären, was für geschichtliche Hintergründe ein Stadteil oder ein Hügel in London hat. Diese zusätzlichen Informationen ließen mich manchmal richtig abschalten und machten es umso schwieriger, mich an der eigentlichen Geschichte festzuhalten. Wobei diese sehr interessant ist. Peter Grant wird nach etlichen Jahrzehnten unter den Fittichen von Nightingale zum Zauberer ausgebildet. Dabei kommt Peter mit den unterschiedlichsten Geschöpfen in London in Kontakt, dass ihm schon bald der Kopf schwirrt. Und nicht alle sind ihm wohlgesinnt. Der Fall an dem die beiden arbeiten ist zunächst kniffelig, aber zum Ende hin wird alles sehr gut vom Autoren aufgeschlüsselt. Daher gebe ich dem Buch nur drei Tatzen auf einer Skale von möglichen fünf. 
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